Erlebnisreiches Cross-Training mit Gilbert Zwick in Berg am 20.10.15 

 

Trockenes und mildes Herbstwetter ließ das Cross-Training von Gilbert Zwick rund um den Berger Wasserturm wieder einmal zu einem schönen Nachmittags-Erlebnis in der freien Natur werden.

 

Zwölf Teilnehmer starteten vom Berger Sportplatz aus zunächst zu einer Warmfahr-Runde durch den Wald, ehe die mehrminütige Fahrt die Gruppe dann wieder zum Sportgelände nach Berg zurückführte. Dort war zunächst ein Technik-Training mit Geschicklichkeitsfahrten rund um Hindernisse angesagt. Damit sich die Fahrer auf dem Parcours nicht gegenseitig behinderten, war es ratsam, erst einmal die Gruppe aufzuteilen. Die jüngeren Fahrer brannten nämlich schon darauf, bei einer ersten Fahrt über schmale Waldwege hinweg, ihre Geschicklichkeit und ihr fahrerisches Können zu zeigen. 

Nach der Rückkehr zum Berger Sportplatz standen dann auch für die jüngeren Fahrer erst einmal Aufgaben für eine bessere Rad-Beherrschung an, wozu das Fahren um Bäume herum und das Ausweichen vor am Boden liegenden Hindernissen zählte. Auch wurde geübt, wie man vor einem Hindernis schnell vom Rad steigt, danach das geschulterte Rad über das Hindernis trägt, um anschließend seine Fahrt wieder rasch fortzusetzen.

Ein weiterer Trainings-Abschnitt galt dem Krafttraining, indem die Fahrer in vollem Schwung einen steilen Waldweg hinauffahren mussten, ehe die Fahrt dann oben mit etwas weniger Kraft fortgesetzt werden konnte. 

Die Fahrer der jüngeren Trainingsgruppe konnten zurecht stolz darauf sein, dass sie alle ihre Aufgaben bestens gemeistert hatten.

Trotzdem wollten sie es sich zum Trainingsende aber nicht nehmen lassen, einmal aus nächster Nähe zu beobachten, wie ihre älteren Trainingskameraden mit den Schwierigkeiten in einem noch steileren Gelände zurechtkamen. 

Auf dem Rückweg von einem solchen Steilhang waren sie sichtlich beeindruckt, wollten aber nicht gelten lassen, dass ihnen ihr Trainer eine solche und viel Mut erfordernde Abfahrt wohl erst in fünf Jahren zumuten würde. 

Wenigstens der jüngste Fahrer der Gruppe dürfte diese Prognose aber wohl noch einige Zeit für sich gelten lassen ...