Das Positive vorweg: Die Organisation der 38. RTF verlief in diesem Jahr reibungslos. Wir entschuldigen uns nochmals für die Unannehmlichkeiten 2018, aber wir haben Eure Kritik sehr ernst genommen.

So konnten wir ein verbessertes Verpflegungsangebot auf der Strecke anbieten. Es gab neben Äpfel und Bananen auch Kuchen, Waffeln und Müsliriegel, außerdem gab es als flüssige Labung neben dem altbewährten Zitronentee auch Apfelsaft und Isogetränke. Die Neuerung wurde von den Fahrerinnen und Fahrer sehr freudig angenommen.

Bewährt hat sich auch das Scan & Bike-Verfahren. Mit dem System konnten wir die auf den Wertungskarten enthaltenen Quick-Response(QR)-Codes mit einer Laser-Pistole scannen und danach sofort die Startkarten drucken. 

Leider schreckte der viele Regen vom Vortag und der klirrend frostige Frühlingsmorgen viele RTF-Fahrer davon ab, unsere Maifahrt in Angriff zu nehmen, wie uns ein verspätet eingetroffener Teilnehmer berichtete: „2°C um 6:00 Uhr, da habe ich mich im Bett erst nochmal rumgedreht.“

 

 

Die 134 Teilnehmer, die sich jedoch auf den Weg machten, erwartete ein sonniger wolkenloser Himmel. So entschieden sich überraschenderweise die meisten Fahrerinnen und Fahrer für die lange, 151 Kilometer-Tour, mit insgesamt 1600 Höhenmetern. Sie führt über verkehrsarme Wege durch die Rheinaue, den Bienwald, das südpfälzische Rebenland in den Pfälzerwald und in das benachbarte Elsass, durch blühende Wiesentäler und malerische Ortschaften, wie z.B. Jaegerthal oder Petit-Wingen.

 


 

Beim Volksradfahren war dem MGV Lyra-Liederkranz zum 19. Mal der Gewinn des Wanderpokals nicht streitig zu machen.

Bei der Ankunft in der Bienwaldhalle wurde als Neuerung eine köstliche Gulaschsuppe offeriert.

 

Einen riesigen Dank

an alle Helfer und Kuchenspender, die diese Veranstaltung überhaupt erst ermöglicht haben.

 

Auf Wiedersehen 2020