Drei Mitglieder des RSC Wörth unter den 30 Besten von über 300 Schützen

 

Die vielfach beklagte Vereinsmüdigkeit der Wörther Bevölkerung wurde bei den Schießtagen 2015 des Schützenvereins Wörth durch eine sehr gute Beteiligung eindrucksvoll in Frage gestellt. An den drei Tagen vom 5. bis 7. November fanden mehr als 300 Schützen den Weg zu dem ausgangs Wörth in der Gemarkung Saubögel gelegenen Schützenhaus. 23 Herren- und 8 Damenteams waren mit jeweils 10 Schützen/Innen angetreten, um das beste Wörther Vereinsteam sowie den besten Einzel-Schützen bei den Herren und Damen zu ermitteln.

 

So präsentierte sich die Schießanlage mit ihren 15 Schießplätzen den Teilnehmern :

 

 

 

Auch der Radsportclub Wörth versuchte sich in der für Radsportler ungewohnten Disziplin und musste bei seiner ersten Teilnahme dann auch feststellen, dass guter Wille allein nicht ausreicht, um ein gutes Ergebnis zu erzielen. Mit 623 Ringen reichte es zwar nur zu Platz 21 in der Mannschafts-Wertung, die von der Feuerwehr mit 705 Ringen gewonnen wurde. Mit einer nur 10 Prozent schlechteren Schießleistung durfte der RSC Wörth aber bei seiner ersten Teilnahme durchaus zufrieden sein.

 

Die meisten Ringe für den RSC-Wörth schossen Frank Päsler (85), Nicole Schäfer-Morell (84) und Hanna Päsler (83). Die RSC-Vereinsjugend bewies unter 18 Teilnehmern mit den erzielten Plätzen 5 (Hanna Päsler), 9 (Max Päsler) und 11 (Philipp Schäfer-Morell) eine ruhige Hand und ein gutes Auge.

 

Dieses Foto zeigt Frank und Max Päsler (sitzend) bei der Einweisung an ihrem Schießplatz.

Franz Rosenkranz (stehend) beobachtet beide Schützen bei ihren Schuss-Vorbereitungen :

 

  

 

In der Einzelwertung waren sogar drei Wörther Radsportler unter den 30 besten Schützen vertreten. Platz 7 für Max Päsler, Platz 24 für Hanna Päsler und Platz 28 für Gilbert Zwick wurden vom Schützenverein Wörth mit einem schönen Präsent belohnt.

 

Die Schießtage des Wörther Schützenvereins haben sicher den Anstoß dafür gegeben, im nächsten Jahr erneut mit einem RSC-Team anzutreten. Mit den gewonnenen Erfahrungen und mit einer geschlossenen Mannschafts-Leistung sollte es dann möglich sein, sich noch weiter vorne als bei dieser ersten Teilnahme zu platzieren.